Alumni

#STAY-IN-CONTACT-with FOSBOS Hof#

Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler,
vor einigen Jahren waren Sie bei uns an der Schule und haben dort einen wichtigen Teil Ihrer Schullaufbahn verbracht und unsere Schule mit der allgemeinen Fachhochschulreife oder sogar mit der Hochschulreife verlassen.

Wo sind Sie jetzt? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Wie blicken Sie auf die Schule zurück?

Vertreter der Schulfamilie haben dieses Netzwerk ins Leben gerufen, um Verbindungen zwischen Schule, ehemaligen und aktuellen Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen. Wir haben ein großes Interesse an einem direkten Austausch bemerkt und möchten Ihnen hier ein Forum dafür bieten. Aktuelle Schülerinnen und Schüler reflektieren die Erfahrungen, die sie in diesem Moment machen, und sie stellen Gedanken über ihre Zukunft an, schmieden Studien- und Berufspläne und haben viele Fragen. Fragen, die unsere Ehemaligen nicht selten aus erster Hand beantworten können.

Wir wünschen uns, dass möglichst viele Ehemalige miteinander und auch mit der Schule in Kontakt bleiben und ihre Erfahrungen und Tipps mit den gegenwärtigen Schülerinnen und Schülern an der FOS/BOS Hof teilen. Auf dieser Seite stellen wir Ehemalige vor, die offen sind für einen Kontakt mit früheren Mitschülern und die auch aktuellen Schülerinnen und Schülern Tipps geben möchten.

Liebe Ehemalige: Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns unter auf, wenn Sie Teil dieses neuen Netzwerks sein wollen. Wir behandeln Ihre Kontaktdaten vertraulich und stellen für Sie Verbindungen her, falls man Kontakt zu Ihnen wünscht und Sie das ebenfalls möchten.

 

Patrick Atzler (Fachabitur 2004, Sozialwesen)

Nach einer Ausbildung zum Heilerziehungspfleger und einer berufsbegleitenden Weiterbildung zum Fachwirt für Gesundheits-und Sozialwesen arbeite ich heute als Einrichtungsleitung für mehrere kleine Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung, beim Caritasverband der Erzdiözese München und Freising.

An der Hofer FOS fand ich gut:
Am besten hat mir die Verbindung zwischen dem theoretischen Unterricht und der fachpraktischen Ausbildung gefallen. Außerdem ist der enorme Klassenzusammenhalt, der stellenweise bis heute Bestand hat, hervorzuheben.

Anton Benker (Fachabitur 2018, Sozialwesen)

Ich habe mich für ein duales Studium im technischen Bereich entschieden. Das bedeutet einerseits die Ausbildung zum Industriemechaniker bei der Firma Rehau und andererseits begleitend das Maschinenbaustudium an der FH Hof. Derzeit befinde ich mich im 3. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker und im 4. Semester des Studiums. Voraussichtlich werde ich im Frühjahr 2023 mit dem Bachelor of Engineering abschließen.

An der Hofer FOS fand ich gut:
An der Hofer FOS/BOS gefielen mir besonders die Praktika. Dadurch bekam man einen Einblick in die Berufswelt und konnte somit eine bessere Entscheidung für die Berufswahl treffen.

Miriam Benner (Abitur 2014, Technik)

Ich habe mich nach dem Abitur für ein Luft- und Raumfahrttechnik Studium an der Universität entschieden. Nach 2 Semestern habe ich gemerkt, dass mir die Uni zu theoretisch ist, weshalb ich an die FH Aachen gewechselt bin. Neben den theoretischen Studieninhalten werden dort beispielsweise Praktika im Triebwerks- oder Strömungslabor angeboten, sowie verschiedene Flugversuche durchgeführt. Nach dem Grundstudium (4 Semester) muss ein Schwerpunkt in der Luftfahrt oder Raumfahrt gewählt werden. Ich habe meinen B.Eng. mit dem Schwerpunkt Flugbetriebstechnik abgeschlossen, worin u. A. die Themen Instandhaltung, Luftrecht und Flugmechanik enthalten sind. Im Moment bin ich in den letzten Zügen meines M.Sc., ebenfalls an der FH Aachen. Nach dem Studium steht einem als Ingenieur/in ein breitgefächertes Tätigkeitsfeld zur Verfügung, sowohl in der Luft- und Raumfahrtbranche, als auch in vielen Unternehmen aus dem Maschinenbau.

An der Hofer FOS fand ich gut...
...die fachpraktische Ausbildung im Technikzweig. Die Grundlagen der Metallverarbeitung und der Elektrotechnik zu kennen, sind sowohl für das Studium als auch für den späteren Arbeitsalltag enorm hilfreich. Außerdem hat es super viel Spaß gemacht und als kleinen Bonus wurde mir die Zeit für mein Vorpraktikum angerechnet. Im Allgemeinen wurde ich durch den Unterricht an der FOS/BOS Hof optimal auf ein Maschinenbau-Studium vorbereitet. Ein weiteres Highlight war der Schüleraustausch nach Italien. Ich durfte ein wunderschönes Land und viele großartige Menschen kennen lernen, sodass ich mit meiner Austauschschülerin heute noch Kontakt habe.

Leonie Binner (Fachabitur 2017, Sozialwesen)

Aktuell studiere ich Angewandte Wirtschaftspsychologie an der Technischen Hochschule in Deggendorf, im siebten und somit letzten Semster. Das Studium umfasst ein Grundstudium der BWL, aber bezieht sich vor allem im letzen Teil des Studiums vorwiegend auf psychologische Fächer. Im Schwerpunkt studiere ich Werbepsychologie, Personaldiagnostik und Gesundheitspsychologie.

An der Hofer FOS fand ich gut:
An der FOS hat mir vor allem das herzliche und offene Miteinander zwischen Lehrkraft und Schüler gefallen. Außerdem fand ich gut, dass man durch die zu absolvierenden Praktika bereits einen kleinen Einblick in möglich zukünftige Arbeitsfelder erhält.
Ein Highlight meiner Zeit an der FOS Hof war eine Klassenfahrt nach Wien!

Lisa Deeg (Fachabitur 2018, Wirtschaft)

Aktuell mache ich ein duales Studium zur Verwaltungsbeamtin beim Freistaat Bayern.

An der Hofer FOS hat mir gefallen...
... der überwiegend lockere Umgang mit den Lehrern und die schöne Zeit mit den Freunden.

Benjamin Deufel (Fachabitur 2018, Technik)

Ich habe nach einem einjährigen Ausflug in die Medizin dann doch die Entscheidung getroffen, Informatik an der Hochschule Hof zu studieren. Hier liegen große Schwerpunkte in den Bereichen der künstlichen Intelligenz und des Data Minings.
Nebenbei bin ich aktuell noch als Hilfswissenschaftler an der Hochschule Hof und helfe dabei, Forschungsinhalte verständlich nach außen zu kommunizieren. Die Hochschule Hof veröffentlicht unter anderem einen Podcast auf den einschlägigen Plattformen. (Die Forschende Hochschule Hof)
Zudem baue ich noch mein eigenes StartUp Unternehmen auf. Hier beschäftigen wir uns mit Finanzwissenschaften.

An der Hofer FOS hat mir gefallen:
Im Technikzweig absolviert man Praktika nicht in Unternehmen, sondern an der Berufsschule, wo man nochmal vertiefte und praxisbezogene Kenntnisse über Elektrotechnik und technische Verfahren gewinnt. Das ist eine tolle Abwechslung zum sonstigen Theorieunterricht und ist auch eine gute Grundlage, sollte man sich ins Handwerk begeben wollen.
Dadurch dass viele Schüler schon volljährig und teilweise auch älter sind, besteht außerdem ein sehr entspannter Umgang auf Augenhöhe miteinander. Man hat also ein Umfeld, in dem man im moderierten Rahmen Selbstverantwortung und strukturiertes Arbeiten lernen kann. Diese Soft Skills werden spätestens im Studium sehr wichtig und stellen einen großen Vorteil dar.

Marleen Fahrenholz (Abitur 2017, Sozialwesen)

Ich studiere seit dem WS 2017/18 gymnasiales Lehramt für Biologie und Chemie an der Universität Bayreuth. Momentan befinde ich mich im 2. Mastersemester und schreibe im Frühjahr nächsten Jahres mein erstes Staatsexamen im Bereich Erziehungswissenschaften.

An der Hofer FOS fand ich gut...

  • Angenehmes Schüler-Lehrer-Verhältnis
  • Vielfältiges SMV-Leben (Abiball, Partys, Weihnachtsaktionen, Blutspendeaktionen, DKMS)
  • Fachpraktische Ausbildung bietet Einblicke in das Berufsleben und hilft sehr bei der Entscheidung für den weiteren beruflichen Lebensweg
  • Vermittlung von Lerntechniken, die einem im Studium weiterhelfen
  • Vorbereitung auf das wissenschaftliche Arbeiten im Rahmen des Seminarfaches in Klasse 13

Johannes Franz (Fachabitur 2006, Wirtschaft)

Mittlerweile habe ich seit 12 Jahren Fuß in der Verwaltung gefasst und bin als Verwaltungsfachwirt selbst auch als Dozent an der Bayerischen Verwaltungsschule in den Fächern BGB, Staatsrecht und dem „juristischen Propädeutikum“ nebenamtlich tätig.

An der Hofer FOS hat mir gefallen:
Man konnte sich gut im Rahmen der Schulentwicklung (SMV) einbringen. Es herrschte auch immer eine kollegiale Atmosphäre, welche ein tolles Lernklima schaffte.
Außerdem war auch das durchgeführte „Planspiel“ im Fachbereich eine tolle Erfahrung, die wirtschaftliche Entscheidungen sowie deren Auswirkungen in besonderer Art und Weise den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufzeigte und verdeutlichte.

Sophie Fröhlich (Fachabitur 2021, Sozialwesen)

Ich habe die Ausbildung zur Förderlehrerin begonnen und wohne dafür drei Jahre in Bayreuth. Wenn ich die Ausbildung schaffe, dann kann ich in ganz Bayern in Grundschulen, Mittelschulen oder Förderschulen eingesetzt werden, um dort Schülern bei individuellen Problemen zu helfen. Hierbei kann ich Deutsch, Mathe und Deutsch als Zweitsprache in kleinen Schülergruppen unterrichten.

An der Hofer FOS hat mir gefallen:
An der FOS hat man vor allem im Praktikum viele Erfahrungen gesammelt. Dort konnte man viele Situationen miterleben und hat Eindrücke gesammelt, die für den späteren Beruf sehr wichtig sein können. Die Lehrer waren immer herzlich und haben sich für den Unterricht Mühe gegeben, um den Unterrichtsstoff anschaulich zu vermitteln.

Luisa-Sophie Hanke (Abitur 2018, Sozialwesen)

Seit dem Wintersemester 2018/19 studiere ich an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Berufliche Bildung/Sozialpädagogik mit Nebenfach Sozialkunde.

An der Hofer FOS fand ich gut...

  • Fachpraktische Ausbildung in der 11. Klasse
  • Exkursionen (3-Tagesfahrt Wien, JVA Leipzig)
  • Seminarphase in der 13. Klasse war eine gute Vorbereitung für Studium im Hinblick auf Hausarbeiten, Bachelorarbeit und Masterarbeit

Laura Heindl (Abitur 2018, Sozialwesen)

Aktuell studiere ich Lehramt für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Verhaltensstörungen an der JMU in Würzburg im sechsten von insgesamt 9 Semestern. Neben den Unterrichtsfächern und der allgemeinen Sonderpädagogik bekommt man einen ziemlich guten Einblick über die unterschiedlichen Ausprägungen und den Umgang mit den verschiedenen Verhaltensauffälligkeiten, mit denen man im späteren Berufsleben konfrontiert wird.

An der Hofer FOS fand ich gut..
… dass man durch die Praktika einen guten Einblick in Einrichtungen erhält und so für sich abwägen kann, ob man sich eine Arbeit in diesem Berufsfeld vorstellen kann oder nicht. Durch mein Praktikum habe ich das Sonderpädagogikstudium in Erwägung gezogen und bin sehr froh, dass ich mich dafür entschieden habe.

Marie-Christin Heinrich (Fachabitur 2003, Sozialwesen)

Nach der Hofer FOS habe ich studiert und bin jetzt Dipl. Sozialpädagogin (FH). Ich habe mit straffälligen Jugendlichen gearbeitet, war Erziehungsbeistand und Familienhilfe, habe unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge betreut und war Hausleitung in einem intensiv-therapeutischem Kinderheim. Jetzt leite ich ein Jugendzentrum in Rehau.

An der Hofer FOS fand ich gut...
... den angenehmen Kontakt zwischen Schülern und Lehrern, den supernetten Hausmeister und dass ich hier so viele tolle Mitschüler hatte.

Yvonne Hoffmann (Fachabitur 2018, Sozialwesen)

Derzeit studiere ich an der Evangelischen Hochschule Nürnberg Soziale Arbeit. Im Schwerpunkt Armut arbeite ich mit Wohnungslosen und erstelle gerade ein Präventionsprogramm gegen Rassismus für Schulen.

An der Hofer FOS hat mir gefallen, ...
... dass ich die Möglichkeit hatte, Dinge zu lernen welche mich wirklich interessiert haben. Die Lehrer haben einem individuell immer dabei geholfen, das Beste aus sich selbst herauszuholen, und haben mir persönlich geholfen, meine eigenen Kompetenzen zu entdecken. Gerade durch die fpA habe ich gelernt, was in mir steckt und dass ich meine Ziele erreichen kann. Auch für mein Studium habe ich gerade durch den Schwerpunkt Pädagogik/Psychologie viel mitnehmen können. Nie war ich mir sicherer, jetzt genau da zu stehen, wo ich sein sollte, mit der besten Basis dafür.

Tobias Kärner (Fachabitur 2002, Wirtschaft)

Nach meinem Fachabitur und meinem Zivildienst bei der Diakonie Hochfranken studierte ich zunächst Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Hof und anschließend Wirtschaftspädagogik und Psychologie an der Universität Bamberg. Heute bin ich Professor für Wirtschaftspädagogik an der Universität Hohenheim, Stuttgart.

Ich denke gerne an die Hofer FOS zurück, weil ....

  • ...man dort gefordert und gefördert wurde,
  • ... man unter den Lehrerinnen und Lehrern immer Ansprechpartner/innen für seine Belange und ein offenes Ohr fand und
  • ... mich meine schulischen Erfahrungen und Eindrücke dazu motiviert haben, selbst Lehrer zu werden.

Kristina Kemnitzer (Fachabitur 2003, Sozialwesen)

Nach einem Lehramtsstudium an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bin ich 2014 an die Wurzeln zurück und unterrichte seitdem meine Herzfächer Pädagogik/Psychologie und Deutsch. Über den Einsatz in der fachpraktischen Ausbildung bin ich besonders glücklich, weil man so sieht, dass Theorie und Praxis unabdingbar verknüpft sind. Diese Einblicke machen die 11. Klasse der Hofer FOS aus.

An der Hofer FOS hat mir besonders gefallen, ...
... dass man dort nicht einfach eine Nummer war, sondern einen sehr menschlichen Kontakt zu den Lehrkräften pflegen konnte, der in einigen Fällen sogar bis heute anhält. Dass meine damaligen Lehrer der Hofer FOS dann zu meinen Kolleginnen und Kollegen wurden, war einfach ein absoluter Gewinn.
Die fachpraktische Ausbildung hat mir damals wirklich wertvolle Erfahrungen und Kontakte gebracht, die bis heute nachwirken und auch andauern, da ich als Betreuungslehrkraft der Fachpraxis so teilweise mit meinen ehemaligen Vorgesetzen zusammenarbeite. Tolle Sache!

Bettina Leichauer (Abitur 2017, Sozialwesen)

Aktuell studiere ich an der Hochschule Magdeburg-Stendal den Master „Kindheitswissenschaften und Kinderrechte“. In meinem vorangegangenen Bachelorstudium der „Angewandten Kindheitswissenschaften“ konnte ich sehr häufig auf meine in der FOS erworbene Wissensbasis in Themenbereichen der Pädagogik und Psychologie zurückgreifen. Auch die Praktikumserfahrungen der 11. Klasse sind für mich bis heute wichtige Bezugspunkte im Studium.

An der Hofer FOS hat mir gefallen, ...
Wenn ich an meine Zeit an der FOS zurückdenke, kommt mir sofort die wertschätzende sowie respektvolle Begegnung von Lehrern und Schülern in den Sinn. Allgemein begegnete man sich in einer lockeren, aber dennoch ernsthaften Atmosphäre auf Augenhöhe. Besonders bereichernd fand ich die Teilnahme am Schulversuch „Musik in der Sozialen Arbeit“. Hier waren wir viel außerhalb des Schulhauses in Einrichtungen unterwegs und haben gemeinsam mit diversen Gruppen von Menschen die Freude am Musizieren geteilt.

Helena Leiner (Abitur 2018, Sozialwesen)

Aktuell bin ich in einem Abiturientenprogramm für Handelsfachwirte Groß- und Außenhandel in München. Das Abiturientenprogramm zum Handelsfachwirt bieten viele große Unternehmen an. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre. Hier werden innerhalb dieser Zeit folgende Abschlüsse erworben: Ausgelernte/r Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel oder Einzelhandel ist man nach etwa einem Jahr, danach folgt der Ausbilderschein und am Ende der Ausbildung kommt der Handelsfachwirt. Man erwirbt also in drei Jahren Ausbildung drei Abschlüsse. Hierbei besucht man keine klassische Berufsschule, sondern die Akademie Handel an dem vom Unternehmen ausgewählten Standort.

An der Hofer FOS hat mir gefallen, ...
... dass die Lehrer sich immer für die Schüler eingesetzt haben und der Umgang zwischen Lehrer und Schüler immer gut war.

Ramona Lüdtke (Abitur 2008, Sozialwesen)

Direkt nach meinem Studium der Psychologie an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg gründete ich 2013 in Hof das Sozialunternehmen FiZ gGmbH, dessen geschäftsführende Gesellschafterin ich bis heute bin. Mit ambulanten sozialpädagogischen Angeboten der Erwachsenenhilfe und Jugendhilfe sowie hauswirtschaftlichen Angeboten unterstützen wir Menschen, die von einer psychischen Erkrankung oder Suchterkrankung betroffen sind, wir begleiten Familien in Notsituationen und leisten Wohnungslosenhilfe. Die FiZ beschäftigt inzwischen fast 60 Mitarbeitende und betreut rund 250 Menschen mit Hilfebedarf.

An der Hofer BOS hat mir gefallen, ...
... dass ich als junge, alleinerziehende Mutter damals eine großartige individuelle Förderung erhielt, die mir den Weg zu meiner jetzigen Laufbahn ebnete. Dafür bin ich dankbar und fühle mich der Schule bis heute verbunden!

Jakob Meyer (Fachabitur 2015, ABU)

Ich habe nach der FOS meinen Bachelor in der Fachrichtung Landwirtschaft absolviert und arbeite heute in einer Fachtierarztpraxis für Schweine. Meine Berufsbezeichnung ist landwirtschaftlicher Betriebsberater und zu meinen Aufgaben zählen das Planen, Analysieren und Verbessern von Stalllüftungssystemen, das Beraten und Erstellen von Reinigungs- und Desinfektionsplänen und deren Erfolgskontrolle, das Erstellen von bedarfsgerechten Futterrationen, sowie die Betriebe im Management und Tierwohl zu beraten und weiter voranzubringen.

An der Hofer FOS hat mir gefallen, ...
... dass durch das Praktikum ein sehr enger Bezug zur Praxis hergestellt wurde. Die Klassengemeinschaft und auch die Beziehung zu den Lehrern waren sehr familiär und man fühlte sich gut aufgehoben. Der Austausch zwischen Lehrern und Schülern fand auf Augenhöhe statt und das war sehr motivierend.

Andreas Mnich (Fachabitur 2020, Wirtschaft)

Seit September 2020 absolviere ich ein duales Studium zum Diplom-Rechtspfleger an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern in Starnberg. Auch wenn viele diesen Beruf zunächst nicht kennen, ist der Rechtspfleger ein wichtiges Organ der Justiz, dem unter anderem (früher dem Richter vorbehaltene) Aufgaben der Gerichte und Staatsanwaltschaften übertragen wurden. Dabei handelt es sich um einen sehr verantwortungsvollen Beruf, der ein vielfältiges Rechtswissen in Theorie und Praxis voraussetzt, welches in drei Jahren an der Hochschule und an den bayerischen Gerichten und Staatsanwaltschaften erworben werden muss. Danach ergeben sich viele Einsatzmöglichkeiten in den verschiedensten Rechtsgebieten, wodurch auf jeden Fall auch für Abwechslung gesorgt ist. Nähere Informationen erhalten Sie gerne von mir.

An der FOS fand ich gut:
Mir haben am besten die Fachpraktika in der 11. Klasse gefallen, weil man dadurch einen guten Einblick in das Arbeitsleben erhält, was für mich einen großen Vorteil gegenüber einem Abitur am Gymnasium darstellt. Ich habe ein Praktikum in einer Anwaltskanzlei absolviert. Dabei erhielt ich schon einen ersten Einblick in das juristische Arbeiten und den Ablauf am Gericht, was mir enorm erleichtert hat, mich für meinen Beruf zu entscheiden.

Anja Müller (Fachabitur 2015, Wirtschaft)

Jetzt wohne ich in Koblenz und studiere dort im Master of Science Business Management mit Schwerpunkt Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Nebenbei arbeite ich als Prüfungsassistent in einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft.

An der FOS hat mir gefallen,...
... dass praktischer Bezug im Rahmen von Pflichtpraktika hergestellt wurde. Außerdem fand ich gut, dass man mit den Lehrkräften auch über Zukunftspläne etc. reden konnte. Dadurch hat es mich nach meinem Fachabitur, entgegen meines ursprünglichen Plans, nach Norwegen als Au Pair verschlagen. Und das war eine meiner besten Entscheidungen und Erfahrungen.

Gilian Offial (Abitur 2020, Technik)

Nach dem Erreichen der fachgebundenen Hochschulreife habe ich mich für 13 Jahre bei der Bundeswehr verpflichtet und mache hier meine Ausbildung zum Notfallsanitäter. Diese Ausbildung zielt darauf ab, dass ich Unteroffizier mit Portepee (Feldwebel) werde. Nach Erreichen dieses Dienstgrades bin ich in der SanStaffel Einsatz dafür verantwortlich, andere Soldaten im Einsatz Ersthelfer Alpha (EEH-A) auszubilden und mich um die Einsatzbereitschaft der medizinischen Ausrüstung zu kümmern. Des Weitern steht mir die Option offen, in der gleichen Einheit ein Boxer Kommandant zu werden und als „Chef“ des Beweglichen Arzttrupps (BAT) im Einsatz die taktische Verwundetenversorgung zu gewährleisten.

An der Hofer FOS fand ich gut, ...
... dass man wie ein Erwachsener behandelt wurde und auf selbstständiges Leben und Arbeiten vorbereitet wurde. Außerdem hatten wir immer ein gutes Lernklima und die Klassenkameraden sowie die Lehrer waren freundlich.

Laura Rödel (Abitur 2020, Technik)

Seit dem Wintersemester 2020/21 studiere ich an der Uni Bayreuth Lehramt Realschule Mathe/Physik. Dazu kann ich bereits sagen, dass es schon nochmal schwieriger ist, als die Schulbank zu drücken (aber machbar). An der FOS war ich im Technik-Zweig, welcher zwar schon zeitintensiv und komplex war, aber nun im Nachhinein die richtige Wahl.

An der Hofer FOS fand ich gut...
Generell fand ich an der Hofer FOS/BOS gut, dass gerade in der 11. Klasse mit dem Praktikum eine gute Praxiserfahrung für das spätere Berufsleben gesammelt wurde. Zur damaligen Schulzeit weiß ich auch noch, wie unmotiviert man bei manchen Aufgaben war, aber jetzt merke ich erst, wie wichtig es ist, wirklich manche Integrationsregeln lieber 10x als Hausaufgabe zu rechnen (und dann am besten so verinnerlichen, dass man sie nachts um 2 Uhr noch aufsagen kann). Schließlich bringt das gerade in meinem jetzigen Studium gute Vorkenntnisse.
Also immer dranbleiben, es lohnt sich wirklich!!!

Elke Rost (Fachabitur 1987, Wirtschaft)

Das Vordiplom im Studienfach Betriebswirtschaftslehre, gekoppelt mit den Fremdsprachen Englisch und Italienisch erwarb ich an der Universität Bayreuth. Das Hauptstudium, mit den Fächern Wirtschaftspädagogik und Englisch, führte ich an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durch und erhielt 1996 das Zeugnis der Diplom-Wirtschaftspädagogin mit Unterrichtsberechtigung an allen berufsbildenden Schulen in Wirtschaft und Englisch. Seit 1997 bin ich nun unterrichtende Lehrkraft an der Beruflichen Oberschule Hof.

An der Hofer FOS hat mir gefallen...
... dass die Atmosphäre das Lernen wirklich leicht gemacht hat. Ein stets freundlicher Ton im Schulhaus und die enge Lernbeziehung zwischen Schülern und Schülerinnen und den Lehrkräften war sehr beeindruckend. Man konnte als Lernender immer einen Ansprechpartner finden, auch für außerschulische Probleme und es entstanden Freundschaften zwischen beiden Parteien, die bis heute andauern. Außerdem hat mich die hohe Fachkompetenz der Lehrkräfte beeindruckt; theoretisches Schulwissen wurde immer in Verbindung mit aktuellen Geschehnissen erklärt, vor allem im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich.

Michael Rudolph (Fachabitur 1982, Technik)

Seit 1998 betreibe ich als Physiotherapeut die Praxis Physio M in Hof.
Im Anschluss an die FOS war ich für 12 Jahre bei der Bundeswehr in Hof stationiert. Anschließend folgte von 1992-1995 eine Ausbildung zum Physiotherapeuten in Bad Elster. 2003-2006 absolvierte ich parallel zu meiner Praxistätigkeit ein Bachelor-Fernstudium mit Präsenzphasen im Bereich Physiotherapie/Therapiemanagement an der Privaten Fachhochschule Döpfer in Schwandorf.

An der Hofer FOS hat mir gefallen...
... der von den meisten Lehrern praktizierte kollegiale Umgang mit uns Schülern der BOS-Klasse Technik. Allen voran steht bei mir Rudolf Stosch (Chemie), er war der Menschlichste unter allen - dicht gefolgt vom "Godfather of Physik" Hermann von Reitzenstein. Nicht zu vergessen das Hallenfußballturnier, das wir als erste L-Klasse gewinnen konnten und die anschließende Feierlichkeit.

Elisa Sörgel (Fachabitur 2021, Sozialwesen)

Ich studiere nun Psychologie an einer FH in Bamberg. Nach meinem hoffentlich erfolgreich abgeschlossenen Studium möchte ich im Bereich der Kinder-/Schulpsychologie arbeiten und mich dabei speziell auf Kinder im Grundschulalter konzentrieren.

An der Hofer FOS fand ich gut...
Die Praktika an der FOS sind wirklich super, man bekommt für eine längere Zeit einen Einblick in bestimmte Berufsbilder und kann somit sehr viel Erfahrung und viele Eindrücke mitnehmen. Durch meine Praktika wusste ich danach, dass ich in den Bereich der Grundschule gehen möchte und war mir dessen auch sehr sicher. Ebenso wird man in der FOS während der Oberstufe sehr gut von den Lehrern begleitet und unterstützt und kann bei Rückfragen oder Anliegen jederzeit auf die Lehrer zukommen.

Jonas Urbanik (Abitur 2018, Wirtschaft)

Aktuell studiere ich Wirtschaftswissenschaften im 5. Semester an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, wo ich mich auf Wirtschaftspädagogik II (mit Zweitfach Politik und Gesellschaft) und Volkswirtschaftslehre spezialisiert habe. Somit spielt sich mein Studium in Nicht-Corona-Zeiten hauptsächlich an der WiSo, auch bekannt als ehemalige Handelshochschule Nürnberg, statt. Im Laufe des Studiums der Wirtschaftswissenschaften kann man sich auf BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftspädagogik I & II spezialisieren.

An der Hofer FOS fand ich gut...

  • FOSler haben durch die Pflichtpraktika eine Möglichkeit Praxiserfahrung zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.
  • BOSler können auf bereits vorhandenem Wissen aus der Ausbildung aufbauen und dieses erweitern.
  • Die FOS/BOS Hof hat ein tolles Lehrerkollegium und der Umgang mit uns Schülern war stets freundlich und von gegenseitigem Respekt geprägt.
  • Zumindest in meinem Zweig wurde besonders in der 13. Klasse vom Stoff her durchaus weit in das Studium hineingeblickt, was mir sogar zu diesem fortgeschrittenen Zeitpunkt im Studium in einigen Modulen noch unheimlich viel bringt.
  • Das Abitur öffnet meiner persönlichen Erfahrung nach unheimlich viele Türen für persönliche Entfaltung, da man sich durch ein Studium sehr stark auf seine Interessen spezialisieren kann.

Thivya Victoria (Fachabitur 2017, Sozialwesen)

Seit dem Wintersemester 2017 studiere ich an der Evangelischen Hochschule Nürnberg Soziale Arbeit. Gerade bin ich am Verfassen meiner Bachelorarbeit und fast am Ende meines Bachelorstudiums angelangt. Daher war ich an der FOS genau im richtigen Zweig und konnte mit einem enormen Vorwissen in mein Studium einsteigen. Nach meinem Studium möchte ich gerne in der christlichen Missionsarbeit tätig werden und mich in diesem Bereich verwirklichen.

An der Hofer FOS fand ich gut...
....dass ich damals als Schülerin vom Lehrerkollegium in jedem Fach sehr unterstützt wurde. Mein Können wurde gesehen, daran gefeilt und weiterentwickelt. Wir hatten ein motivierendes und schönes Lernklima in der Klasse und wurden ins selbstständige und verantwortungsvolle Arbeiten eingeführt, um uns auf die Zukunft ein Stück weit vorzubereiten. Die fachpraktische Ausbildung in meiner damaligen Grundschule und am Förderzentrum am Südring eröffneten mir einen wertvollen Einblick in die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer. Sehr schön fand ich die Events an der FOS, besonders den unvergesslichen Austausch nach Schweden, die Erlebnispädagogiktage, den Tag der offenen Tür und den Plätzchen-Contest.

Eva-Maria Zenn (Fachabitur 2017, Sozialwesen)

Im Moment bin ich noch Berufsschülerin an der B8 in Nürnberg, aber ich schließe demnächst meine 3,5 jährige Ausbildung als Zahntechnikerin im Dentallabor Handrich in Hof ab. Nach meiner Ausbildung werde ich dort meine Kollegen auch weiterhin tatkräftig unterstützen.

An der Hofer FOS fand ich gut...
An der FOS hat mir das selbstständige Arbeiten und die darauffolgende Vorstellung und Evaluation der eigenen Arbeiten sehr gefallen. Die Berufspraktika im Fachbereich Pädagogik/Psychologie in einem Seniorenwohnheim und einer Grundschule waren sehr gut für die berufliche Weiterorientierung (positiv: das will ich unbedingt lernen/negativ: das ist kein Job für mich).

 

Mobile Menü

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.